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Meldungen
Kritik aus der
IT-Branche
Hannover/München, 20. Dezember 2007 –
Die Berufung von Staatsekretär Hans Bernhard Beus zum Bundesbeauftragten für
Informationstechnik (BfIT) ist in der IT-Branche auf Kritik gestoßen. Ein
Teilnehmer des IT-Gipfels in Hannover fasste die Ernennung von Beus mit den
Worten zusammen, "... unter den gegebenen Umständen sei dies das beste zu
erwartende Ergebnis gewesen". Andere Gipfelteilnehmer sagten, im Vorfeld
der Ernennung habe es zwischen den Ministerien erhebliche Kämpfe
gegeben...Insider äußerten herbe Kritik. Sie sprechen von Kompetenzgerangel und
Eitelkeiten, die sich insbesondere zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft
und Forschung (BMWi) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
zugetragen hätten. Danach soll sich insbesondere das BMBF als Quertreiber
unbeliebt gemacht haben. Grund hierfür seien Eifersüchteleien gewesen, weil das
Bundeswirtschaftsministerium die Federführung bei der Organisation des
IT-Gipfels übernommen hatte. Diesen Eindruck bestätigte auch ein
Gesprächspartner, der in einer der seit dem ersten IT-Gipfel installierten
Arbeitsgruppen involviert ist. Dort habe auch noch das Ressort des
Bundesinnenministeriums ordentlich mitgemischt. Bei den diversen Fachgesprächen
und Diskussionen sei es hinderlich gewesen, immer erst einmal herausfinden zu
müssen, mit wem man was bereden könne und wer welche Entscheidungen treffen
dürfe. Im Gemenge der ministerialen Befindlichkeiten ging dabei die Sache, um
die es beim IT-Gipfel geht, unter“, schreibt die Computerwoche http://www.computerwoche.de.
Das IFL und Com Center München City
begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung,
einen IT-Beauftragten einzusetzen. Es ist ein richtiger erster Schritt, dem
jedoch weitere folgen müssen, und zwar
möglichst schnell. Insbesondere sei darauf zu achten, dass
der IT-Beauftragte mit den notwendigen ressortübergreifenden Befugnissen
ausgestattet wird, um einen einheitlichen Ansatz innerhalb der
Bundesregierung und ihren zahlreichen Behörden verwirklichen zu können. Daher
werden wir die Arbeiten der 9 Arbeitsgruppen (AG) kritisch verfolgen und
weiterhin fundiert unterstützen.
Wichtige Dokumente zum
Nachlesen stehen hier als Download zur Verfügung:
Ausführliche Informationen der Bundesregierung zum IT
Gipfel
Meldung der CeBIT zum IT
Gipfel
Daten und Fakten des
Bundeswirtschaftsministeriums
Erklärung des
Bundeswirtschaftsministerium
IT-Gipfelblog des
Hasso-Plattner-Instituts
Stellungnahme des
Bundesinnenministeriums
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Staatsminister Erwin Huber ehrt
IFL-Teilnehmerin:
Freitag, 07.07.06 In
einem feierlichen Festakt wurden die besten Prüfungsteilnehmer
geehrt. Im Prüfungsfach "Wirtschaftsfachwirtin/IHK" wurde unsere Teilnehmerin
als beste Prüfungsabsolventin im Bezirk der IHK für München und Oberbayern ausgezeichnet.
Mit lobenden Worten wurde der Preis von Staatsminister Erwin Huber und Dr.
Claus Hipp überreicht. Damit wird das Bildungskonzept unseres Institutes wieder
einmal bestätigt. Das gesamte IFL-Team gratuliert der Absolventin zu dieser
herausragenden Leistung. |

Seit Anfang des Jahres 2006 ist das INSTITUT FREIES LERNEN zertifizierter
Bildungsträger, und zwar nicht nur nach dem gesetzlich vorgeschriebenen
Qualitätsmanagement nach AZWV (Annerkennungs- und Zulassungsverordnung –
Weiterbildung), sondern auch nach dem Qualitiätsmanagement-Stufen-Modell PAS
1037.
Dies bedeutet, dass wir uns regelmäßigen Qualitätssicherungen stellen und
somit die geforderte hohe Qualität sowohl bezüglich der gesetzlichen
Anforderungen als auch der Anforderungen der Wirtschaft auf die Dauer
sicherstellen und nachweisen können.
Das PAS 1037 ist ein eigens für Weiterbildungsträger entwickeltes
Qualitätssicherungssystem, dass sich an den Anforderungen der ISO-Zertifizierung
orientiert. Das bedeutet, dass das IFL nicht nur die allgemeinen Anforderungen
an ein Wirtschaftsunternehmen erfüllt, sondern speziell die Belange in der
beruflichen Weiterbildung berücksichtigt.
Die Anforderungen an die Qualitätssicherung sind gekoppelt mit wachsenden
Ansprüchen an eine durch Kunden, Teilnehmer und Auftraggeber erwartete höhere
Qualität bezüglich des Weiterbildungsangebotes, Kundenfreundlichkeit,
Dienstleistung, Service sowie der Mitarbeiter und verlangen mehr
Eigenverantwortung des Bildungsunternehmens.
Zugleich stellen die Unternehmen der Wirtschaft, im Besonderen die kleinen
und mittleren Unternehmen, selbst neue Anforderungen an die berufliche Bildung.
Dies erfordert eine qualitativ hochwertiges Dienstleistungsverständnis und
Kundenorientierung, die sich in den unmittelbaren Wertschöpfungs-, aber auch in
Führungs- und Unterstützungsprozessen innerhalb der Organisation wieder finden
müssen.
Darüber hinaus stellen wir uns auf wachsende Herausforderungen der
wirtschaftlichen Entwicklung ein, kooperieren mit der Wirtschaft und orientieren
uns an den Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Dies ermöglicht uns ein
wertvolles Weiterbildungsangebot für unsere Kunden bzw. Teilnehmer, die davon
nicht nur bezüglich ihres beruflichen Weges, sondern auch für ihre private,
persönliche Zukunft profitieren. Denn Weiterbildung öffnet Horizonte.
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München, 31.01.05 Nur
wenige Bildungsträger stellen sich dem Qualitäts-Check gemäß PAS 1037:2004
Standard.
Das QM STUFEN-MODELL® nach PAS 1037 ist ein
Qualitätsmanagement speziell für wirtschaftsorientierte Bildungsunternehmen.
Bundesweit sind nur 8 Bildungsträger nach diesem hohen Standard
zertifiziert. IFL wird im jährlichen Abstand vom TÜV auf die Einhaltung des
strengen Qualitätsmanagement geprüft und zertifiziert. Zusätzlich erfüllen wir
die Normen der AZWV, welche ebenfalls jährlich vom TÜV geprüft werden.
Mit diesen hohen Standards garantieren wir unseren Kunden beste
Qualität rund um ihre Aus- und Weiterbildung. Für Fragen zu diesem Thema
wenden Sie sich bitte an unseren QM-Beauftragten Herrn Horst Werner. Die
jeweiligen Zertifikate können Sie in unserem Schulungscenter
einsehen.
August 2004

Ab 01.09.04 starten wir durch ....
... denn dann sind die Vorbereitungen abgeschlossen und
das IFL - INSTITUT FREIES LERNEN und das Com Center München empfangen Sie in den neuen
IT-Schulungsräumen. Com ist das Partnernetz für
Computertraining von Siemens. Nutzen Sie über
25 Jahre Trainingserfahrung eines Global Players. Mit 27 Com Centern bundesweit und
ein Center in Wien, sind wir auch in Ihrer Nähe.
Ihre Vorteile auf einen Blick
-
Kundenorientierung und Kosteneffizienz durch moderne Com
Center vor Ort
-
Erfahrung und Know-how des Global Players Siemens im
Hintergrund
-
Zertifizierte Experten und Trainer, die zu den besten im
deutschsprachigen Wirtschaftsraum gehören
-
Individuelles, firmenspezifisches Com-Training schult nicht
das technisch Machbare, sondern das firmenspezifische
Sinnvolle
-
Übersichtlich dargestellte Aus- und Fortbildungspläne
realisieren kurz-, mittel- und langfristigen Erfolg: Effektives Arbeiten mit
vernünftigem Einsatz modernster Software
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